Kontrastumfang

Fotoapparate haben einen wesentlich kleineren Kontrastumfang als das menschliche Auge. Das ist einer der Gründe, weswegen manche Bilder vom Fotoapparat nicht dem tatsächlichen visuellen Eindruck entsprechen und anschliessend enttäuschen. Wir zeigen Ihnen professionelle Techniken, wie Sie bei solchen Mankos vorgehen können. 


Stellen Sie sich vor, Sie machen eine Nachtaufnahme - die Kamera belichtet auf die hellsten Stellen im Bild. Dadurch werden aber z.B. die Gebäude rechts so kurz belichtet, dass sie viel dunkler wirken als in Real. 

 


Machen Sie nun eine zweite Aufnahme und belichten Sie etwas länger. Dadurch wird zwar der angestrahlte Turm völlig überbelichtet - aber die Häuser ringsum sehen gut aus.

 


Nun kommt Photoshop ins Spiel: Setzen Sie nun beide Bilder mithilfe einer Ebenenmaske zusammen. So erhalten Sie eine perfekte Belichtung des Turms und der daneben stehenden Gebäude. Dies entspricht dem visuellen Eindruck vor Ort - aber keine Kamera der Welt kann das so fotografieren. 

 

Wir zeigen Ihnen Techniken, mit denen Sie endlich wieder den echten visuellen Eindruck - so wie Sie eine Szenerie erlebt haben - in die Bilder bringen können!

 


In diesem Beispiel hat die Kameraautomatik auf die Power-Point-Folie als hellsten Punkt in der Szenerie belichtet. Der Saal ist viel zu dunkel (in Wirklichkeit waren Lampen an!).

 


Es empfiehlt sich eine weitere Aufnahme zu machen, bei der gezielt überbelichtet wird. Jetzt sieht das Auditorium so aus, wie der visuelle Eindruck vor Ort es vermittelt.

 


Mit den Techniken, die wir Ihnen im Intensiv-Lehrgang vermitteln, werden Sie binnen weniger als 10 Sekunden aus den beiden oben gezeigten Bildern diese Komposition erstellen können - diese entspricht übrigens dem visuellen Eindruck vor Ort!

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«Ich bin begeistert, der Kurs war einfach super!» Gerdy Walker, Erstfekd (UR)
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